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Selbstmarketing

Was Sie von Frodo und dem Herrn der Ringe über Marketing lernen können

“Sind Existenzgründer Helden?”

Das fragt die startbox in Berlin in ihrer ersten Blogparade.

“Nein.” glaube ich und sage ihnen auch gleich, warum. Zuerst zwei weitere Fragen.

  • Was unterscheidet Gründer von Helden?
  • Was können Gründer und jeder Unternehmer von Helden wie Frodo (Herr der Ringe) für’s Marketing lernen?
  • Ich meine, darum geht’s hier schließlich. Um Marketing. Und nicht um Gute-Nacht-Geschichten, oder?

    Also, bleiben Sie bei mir.
    Die Reise des Helden
    Die startbox beschreibt eigentlich die Reise des Helden und nicht den Helden selbst. Die sogenannte Heldenreise war schon immer die Grundlage für jede gute Geschichte. Die alten Griechen schickten Odysseus und zahlreiche Götter auf gefährliche Reisen. Jeder erfolgreiche Holly- und Bollywood-Streifen erzählt eine Heldenreise. Jedes Produkt und jedes Gesicht verkauft sich besser mit einer guten Story. Ich bin Vertriebsunterstützer :)

    Die startbox vergleicht den Schritt ins eigene Unternehmen mit dem Beginn einer Heldenreise und sagt: “Ja, Gründer sind Helden.”, weil…

  • Der Held bricht auf ins Land der Abenteuer.
  • Er entdeckt Neues und wagt etwas im Land der Abenteuer.
  • Er kehrt nach Hause zurück und bereichert das Gewohnte mit dem Neuen.
  • Klingt zunächst wie eine Existenzgründung:

  • Der Gründer macht sich selbständig.
  • Er bietet etwas Neues und versucht, es zu verkaufen.
  • Er verdient Geld und sein Unternehmen wächst.
  • Soweit die Theorie. In der Praxis besteht die Heldenreise aus zwölf Etappen anstatt aus drei. Vor dem Aufbruch kommt erst noch der Ruf und dann die Weigerung.

    Bevor Frodo das Auenland verlässt, um den bösen Ring zu vernichten, ist ihm der Ring total egal. Er denkt nicht im Traum daran, das gemütliche Auenland zu verlassen. Gandalf bequatscht Frodo so lange, bis dieser schließlich nachgibt. Das nennt man Nötigung. Oder sehe ich das falsch? Frodo wird praktisch gezwungen, sich in Gefahr zu begeben.
    Der Held geht nicht freiwillig
    Helden machen sich stets unfreiwillig auf den Weg ins Ungewisse. Irgendwelche Umstände und ein gewiefter Laberkopp schicken den Helden fast ins Verderben. So wie unseren armen Freund Frodo. Existenzgründer machen sich – hoffentlich – freiwillig selbständig und haben wenigstens eine ungefähre Vorstellung, wie sie Geld verdienen wollen. Natürlich ähnelt manche Gründung einer Abenteuergeschichte. Aber während die Heldenreise ein Happy End hat, steht am Ende einer abenteuerlichen Gründung die Pleite – Unhappy End.

    Und trotzdem:
    Die Heldengeschichte ist das beste Marketing-Instrument für Gründer
    Steve Jobs gründete Apple aus der elterlichen Garage heraus gegen viele Widerstände. Die eigenen Leute schmissen ihn später raus, als es ihnen mit ihm zu bunt wurde. Jahre später rief Apple Steve Jobs wieder zu sich, um Apple vor der Pleite zu retten. Steve stürzte sich wieder ins Abenteuer. Heute steht Apple besser da, als je zuvor. Und, so traurig wie es ist, der frühe Tod von Steve Jobs macht die Heldengeschichte komplett. In Asien stirbt der Held oft am Ende der Geschichte.

    Auch die Entstehungen von Facebook, der Teekampagne oder ALDI klingen wie Abenteuergeschichten. Was genau daran wahr ist…? Wen stört’s? Klingt gut.

    Wenn Sie Ihr Unternehmen bekannter machen wollen, schmeißen Sie nicht mit Zahlen, Produkt-Eigenschaften und dem üblichen Marketing-Geschwätz um sich. Erzählen Sie eine Geschichte und machen Sie sich, Ihren Laden oder Ihr Produkt zum Helden einer spannenden Reise.
    Schreiben Sie Ihren eigenen Helden-Reisebericht
    Nehmen Sie sich zwanzig Minuten Zeit, ein Blatt Papier und einen Stift und beantworten Sie einfach folgende Fragen.

  • Welches Problem wollten Sie bei der Existenzgründung lösen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie bei der Entwicklung zu kämpfen? Drama, Baby. Drama.
  • Wie haben Sie es schließlich geschafft? Wer half Ihnen?
  • Wie können Ihre Kunden von der Lösung profitieren?
  • Was müssen Ihre Kunden als nächstes tun, um die Lösung zu bekommen?
  • OK, jetzt sind Sie dran. Erzählen Sie Ihre Geschichte in fünf Sätzen unten in den Kommentaren.

    Sie können das… und wir vom Marketingberater-2.0 sind gespannt…

    Beste Grüße aus Berlin sendet Ihnen Hans Steup

     

    Bildquelle:  © Stefan Bayer / pixelio.de

    Marketingberater 2.0 ist der Wissensblog der Agentur synergie-effekt.net. Mehr von uns gibt´s auch in unserem synergie-letter mit den Social Media Highlights des Monats.

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    Social Media Trends 2012 und drei Engel für Charly

    Ich soll heute schreiben über Social Media Trends 2012.
    Wollen Sie hier den zigsten Artikel über die verbesserten Hangouts von Google+, die neue Facebook-Chronik (auch: Facebook Timeline) oder die kommenden Unternehmensseiten bei Twitter lesen? Oder darüber, wie viel mobiler das Internet in 2012 wird? Oder über Buffer, Hibari oder irgendein Social Media Tool?

     

    Ich bin kein Werkzeugtester. Das können andere besser als ich. Was ganz normale Leute im wahren Leben mit Hangouts und der Facebook-Chronik machen werden, finde ich sowieso spannender. Außerdem warte ich noch immer auf einen großen Knall bei Youtube. Vielleicht in 2012?

    Bleibt also nur das Trend-Thema Social Media ROI.
    Der berühmte ROI. Mit vollem Namen heißt ROI Return On Investment. ROI ist von Beruf Wirtschaftsprüfer und beantwortet die Frage ‘Wie hat sich diese und jene Investition gelohnt?’

    Alle rufen nach ROI, wenn sie Geld bezahlt haben für das schicke Profil oder die Herbst-Kampagne auf Facebook. “ROI – wo bist Du? ROI, wo versteckst Du Dich? Ach ROI, komm’ endlich raus und beweise mir, dass es sich lohnt, das ganze Geld auszugeben für Social Media Gedöns.” Darin liegt übrigens das erste Missverständnis: Investitionen stehen als Vermögen in der Bilanz. Social-Media-Ausgaben sind Kosten. Und die stehen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Egal, …
    Hat eigentlich irgendjemand diesen ROI schon mal gesehen?
    Wo treibt ROI sich rum, wenn man ihn braucht? Gibt es ihn vielleicht gar nicht? Mich erinnert ROI an “3 Engel für Charly”. Die Engel reißen sich ihre süßen Hintern auf für Charly. Und? Wer und wo ist Charly? Unterwegs mit ROI?

    Glücklicherweise muss ich mich nun doch nicht mit ROI herum plagen. Marcel Gabor widmet dem Social Media ROI auf dem Marketingberater 2.0 eine ganze Serie.
    “Über welche Social Media Trends soll ich also schreiben?”
    …fragte ich meine bessere Hälfte am 4. Advent. Aus einem gemütlichen Sonntagsfrühstück wurde nach zwei Minuten ein Arbeitsessen (Das nur als Hinweis fürs Finanzamt, das über einen Link zu diesem Artikel die Bewirtungskosten anerkennen soll…).

    Meine Frau führt eines der besten chinesischen Restaurants in Deutschland (… meint Lang Lang …) und muss sich deshalb auch langsam mit Social Media Marketing befassen. Es dauerte nur wenige Minuten und sie sagte: “Ich fühle irgendwie, dass es ohne Social Media nicht mehr geht. Aber ich habe keine Ahnung, was es uns bringt. Was trägt Facebook zu unserem Umsatz bei?”
    Na, toll. Das ist er wieder. ROI.
    … sind Sie noch bei mir…? Fein. Denn jetzt wird’s spannend :)

    Was meine Frau sagte, das höre und lese ich immer wieder von Unternehmern.

    1. Ich fühle, dass wir Social Media brauchen.

    2. Ich habe keine Ahnung, was genau es uns bringt.

    … und jetzt kommt’s …

    Wussten Sie eigentlich, dass ROI einen kleinen Bruder hat? ROIs Bruder heißt RON. Sein voller Name lautet Return On eNgagement. Der kleine unscheinbare RON.

    RON ist der schüchterne von beiden. Deswegen haben Sie von RON vielleicht noch nie etwas gehört.
    Und jetzt sind wir beim Social Media Trend 2012:
    Darf ich vorstellen? RON !

    Während ROI mehr mit dem Kopf entscheidet, immer einen Grund braucht und stets alles durch seinen Taschenrechner jagt, ist RON ein Gefühlsmensch. Er entscheidet aus dem Bauch heraus. Wie die meisten von uns. RON überlegt nicht ewig. Er will nicht für alles einen plausiblen Grund oder einen Beweis. Gefällt ihm die Uhr, kauft er sie.

    RON fühlt, manche Dinge müssen sein. Warum? Er weiß es einfach – keine Ahnung, warum. Muss sich alles immer auf den Cent genau lohnen?

    Dass Sie mich nicht falsch verstehen, auch RON achtet auf’s Geld. Er wirft es nicht zum Fenster raus. Aber er ist auch nicht geizig.
    Bei Social Media geht es nicht um Investitionen.
    Es geht auch nicht um Vertriebs-Kampagnen. Social Media ist weder Vertrieb noch Kampagne. Es geht um Engagement. Um Ihre Beziehungspflege. Um Ihren guten Eindruck beim Kunden. Den machen Sie auf Facebook nicht nur für vier Wochen zur Herbst-Offensive. Oder mit Ihrem Online-Adventskalender.

    Beziehungspflege ist eine niemals endende Geschichte. Solange es Ihren Laden gibt, müssen Sie sich engagieren. Es sei den, wir bekommen nochmals das Jahr 1980 und Ihr Laden heißt Bundespost. Dann haben Sie Glück. Ihnen kann alles egal sein, weil jeder zu Ihnen kommen muss.

    Aber solange Sie im Jahr 2012 den einen oder anderen Mitbewerber haben, brauchen Sie ein Telefon, einen Internet-Zugang für Ihren Computer, höchst wahrscheinlich einen Steuerberater und … ich kann’s nicht ändern … Social Media – was immer sich auch in den nächsten Jahren hinter diesem schon fast nervigen Begriff verbergen wird. Und Social Media kostet nunmal Geld. Schließlich arbeiten Sie ja auch nicht ohne Bezahlung, oder?
    Was springt dabei für mich raus?
    Wann haben Sie zuletzt den ROI Ihres Handys und Ihres Telefontarifes ausgerechnet? Oder den Ihres Computers und der DSL-Leitung? Den Ihrer Autoversicherung? Was trägt Ihr Steuerberater zum Umsatz bei? Was Ihre Putzfrau?
    Was ist der ROI Ihrer Putzfrau?
    Wir reden hier nicht von Investitionen. Und wo keine Investition, da auch kein Return On Investment. Hier geht es um Return On eNgagement. Um den kleinen RON.

    Ihre vermeintlichen Investitionen in soziale Medien sind eigentlich Kosten. Ausgaben, um die Sie als Unternehmer nicht herum kommen. Ausgaben, die jeder Geschäftsbetrieb mit sich bringt. Wie die Ausgaben für Ihr Telefon und den Computer. Ob Sie wollen oder nicht.

    Ohne Telefon kann Sie niemand erreichen. Schaffen Sie es ab, und Sie sparen Geld. Aha. Ohne Steuerberater müssen Sie sich selbst mit dem Finanzamt rumplagen, anstatt sich um Ihr Produkt oder Ihre Kunden zu kümmern. Ohne Autoversicherung kein Auto. Und ohne Auto keine Fahrt zum Kunden. Ohne Putzfrau ein dreckiges Büro und… ja, ich hör’ ja schon auf.
    Ohne Social Media, …
    … und das fühlen wir alle, kommen wir bald genauso weit, wie ohne Auto, E-Mail und Telefon. Trotzdem hat niemand in den letzten Jahren die Rentabilität seines Handys oder seines Internetzugangs bis auf zwei Kommastellen genau ausgerechnet. Wie auch? Wie errechnen Sie die Rendite eines Telefonats?
    Warum fordern wir einen ROI bei Social Media?
    Die Antwort finden wir im Buch “Bauchentscheidungen” von Gerd Gigerenzer. Wir rufen nach ROI, weil wir keine Ahnung haben von Social Media. Je höher die Étage, umso weiter weg vom Kunden, desto lauter der Ruf. “Hey, ROI, wann bekommen wir endlich die Zahlen?”

    ROI soll uns beweisen, dass wir alles richtig machen. Läuft’s gut, haben wir “es ja schon immer gewusst”. Geht’s in die Hose, schieben wir es auf ROI. “ROI hat doch gesagt, …”

    Gigerenzer untersuchte, wie Menschen Entscheidungen finden. Anfänger und Leute, die über etwas entscheiden müssen, von dem sie keinen blassen Schimmer haben, analysieren oft alles haarklein. Bevor sie eine Entscheidung treffen, sammeln Sie möglichst viele Tatsachen. Wenn vermeintlich alle Informationen und Fakten auf dem Tisch liegen, können Sie eine fundierte Entscheidung treffen und diese vor sich, dem Chef und ihrer Frau erklären und belegen. So glauben sie. Das ähnelt verdächtig dem Ruf nach ROI. Und hat uns noch nie vor den Auswirkungen schlechter Entscheidungen bewahrt. Nicht nur der Wirtschafts-Teil Ihrer Zeitung ist voll davon.

    Leute, die sich damit abfanden, dass sie keine Ahnung hatten, entschieden ohne lange Analysen und Beweisführungen Pi mal Daumen aus dem Bauch heraus. Und lagen damit meistens genau so richtig wie Experten, die sich mit einer Sache auskannten. Das ähnelt RON und der ja nun wirklich dämlichen Entscheidung über Googles mickrige Startseite im Jahr 1998. Und der bescheuerte Name erst. Das konnte ja auch nichts werden… Ups.
    Ihr Social Media Trend für 2012 …
    … sollte also sein, den guten alten ROI für ein Jahr zu vergessen und sich mit RON und seinem Kumpel, dem gesunden Menschenverstand, anzufreunden.

    Sie haben keine Ahnung von Social Media. Allerdings haben Sie das Gefühl, sich engagieren zu müssen. Dann nehmen Sie ein paar Euro in die Hand und engagieren Sie sich. Denn im Internet erreichen Sie Leute, die Sie vorher nicht erreichen konnten. Mit Facebook können Sie prima eine persönliche Beziehung pflegen zu Ihren bestehenden Kunden. Und das so einfach und erschwinglich wie nie zuvor.

    Bringen Sie auch Geduld mit. Ihre Bekannten, Freunde und Kollegen haben Sie auch nicht alle auf einmal und innerhalb von zwei Monaten kennen gelernt. Geben Sie RON Zeit, zu wachsen. Und nehmen Sie sich die Zeit, zu lernen und zu verstehen. Es lohnt sich.
    “Ja, aber … wo fange ich an mit Social Media?”
    Danke, auf die Frage habe ich gewartet. Fragen Sie Kollegen, Mitarbeiter oder Ihre Kinder. Sie finden möglicherweise jemanden unter ihnen, der mehr weiß als Sie.

    Vielleicht hat auch ein Geschäftspartner, Kunde oder Zulieferer Lust, mit Ihnen gemeinsam eine Online-Strategie zu entwickeln.
    Erste Schritte in Social Media
    Nehmen Sie Ihr Adressbuch und schreiben Sie zehn Namen und Telefonnummern auf ein Blatt Papier. Machen Sie es wie RON – überlegen Sie nicht lange. Sie finden automatisch die richtigen Leute. Sie haben das im Gefühl (… ich lass’ das Wort mit “U” heute mal weg …).

    Und dann rufen Sie diese Leute an. Es ist sicher jemand dabei, der Sie gerne unterstützt.

    Ansonsten suchen Sie eine Agentur für Online-Kommunikation wie zB synergie-effekt.net, die Ihnen bei den ersten Schritten oder dem Ausbau Ihrer Beziehungspflege im Internet hilft. Vermeiden Sie teure Fehler, die andere bereits gemacht haben. Darüber würde sich sogar ROI, Ihr Wirtschaftsprüfer, freuen – denn Sie sparen Geld und kommen schneller in Fahrt.

    Also, wen rufen Sie zuerst an, von dem Sie glauben, dass er Sie bei Ihrer Online-Strategie unterstützen kann?

    Wenn Ihnen der Artikel gefällt, twittern Sie ihn weiter an Freunde und Kollegen.

    Ihr Hans Steup aus Berlin

     

    Auch wir brauchen mal ein Sendepause und sind deshalb im Januar wieder frisch und munter für Sie da. Das Autorenteam vom marketingberater 2.0 wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein sicheren Rutsch ins Neue Jahr!

     

    Bildquelle:  © R.B. / pixelio.de

    Marketingberater 2.0 ist der Wissensblog der Agentur synergie-effekt.net. Mehr von uns gibt´s auch in unserem synergie-letter mit den Social Media Highlights des Monats.

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    alles-marketing oder was?

    3. September 2008 by
    alles-marketing oder was?

    Nein, liebe Leser, ich muss euch enttäuschen, es folgt kein Bericht über Googles Neugeborenes – Chrome. Das kann man heute Morgen an vielen anderen Orten in der Blogosphäre nachlesen. Außerdem möchte ich meinen Blog nicht zu sehr in die Techie-Richtung drängen. Wir konzentrieren uns lieber wieder aufs gute alte Marketing, genauer gesagt auf eine neu gestarte Expertenplattform.

    An Ort und Stelle sollen sich hier Marketer vereinen und gesammeltes Know-how bündeln. Der Web 2.0 Jüngling hört auf den Namen alles-marketing.de. Da ich wie immer schreibfaul bin und mir die Wortakrobatik in der Früh sparen wollte, schickte ich meine Fragen gestern an Ulrich Schober, den Geschäftsführer der contVenture GmbH.
    Ihr habt euch bereits angelmeldet und hineingeschnuppert? Eure Feedback interessiert mich natürlich, nutzt die Kommentarfunktion! Over und Out.
    1. Welchen Zweck erfüllt Ihre Plattform? Wer trifft sich hier? Alle, die etwas mit Marketing zu tun haben oder sich dafür interessieren: Der Werbeprofi ebenso wie der Student oder Mittelstands-Unternehmer, der auf alles-marketing.de Antworten auf seine Fragen zum Thema oder einen Experten für sein Projekt finden kann. Die Plattform kombiniert Marktplatz-, Ausschreibungs- und Veröffentlichungsfunktionen mit Community-Funktionen.
    2. Welche Vorteile bieten Sie Ihren Mitgliedern – was macht Sie einzigartig? (USP)Besonders ist sicher der Mix aus user-generated content und redaktioneller Betreuung, einzigartig die Kostenfreiheit bei den Eintragungsmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Communities und Auskunftsdiensten. Neben Networking- und Messaging-Funktionen wie man sie von anderen Communities kennt, stehen den Usern täglich aktuelle redaktionelle Nachrichten aus dem Bereich des Marketing zur Verfügung, die sie kommentieren oder durch eigene Beiträge ergänzen und erweitern können.
    3. Welche Netzwerkfunktionen haben die Mitglieder?Registrierte Nutzer können untereinander Kontakte knüpfen, ihren Lieblingsautor auf der Plattform abonnieren, sich persönliche Nachrichten zuschicken, Kommentare zu Einträgen abgeben, ihre Teilnahme an Events ankündigen und eigene einstellen.
    4. Welches Unternehmen steckt dahinter?Hinter alles-marketing.de steht die contVenture GmbH, eine Beratungs-, Entwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Berlin.
    5. Welche Instrumente setzen Sie schwerpunktmäßig in Ihrem Kommunikations-Mix ein?Neben der klassischen Pressearbeit setzen wir auf One-to-One-Marketing und Networking im Web, Suchmaschinenmarketing sowie Suchmaschinenoptimierung. Weiterhin sind Guerilla Marketing-Aktionen und das Sponsoring Marketing-affiner Veranstaltungen geplant.
    6. Ausblick: Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Marketing-Kommunikation in den nächsten Jahren verändern?Die Ansprache von Zielgruppen wird stärker über mobile Endgeräte erfolgen. Klassische Medien wie das Fernsehen verlieren als Kommunikationskanal immer mehr an Bedeutung, da jüngere Generationen ihr Handy, Web-TV on demand, Games etc. zum Empfang von Werbebotschaften bevorzugen. Aus meiner Sicht wird Mobile Marketing zum Mainstream, aber erst wenn die mobilen Endgeräte den Anforderungen genügen, was selbst durch das iPhone bisher nur unzureichend gelöst ist. Länder wie Südkorea und Japan sind hier in der Entwicklung erheblich weiter. Dort sind mehr als 80% der Mobilfunknutzer aufgrund schneller UMTS-Verbindungen immer und überall online.

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    Knol dir einen

    28. Juli 2008 by
    Knol dir einen


    Erst vor kurzem hat Google "Knol", sein jüngstes Pferdchen aus dem Rennstall gelassen. Überzogenen Presseberichten zufolge, soll das Portal das aus nutzergenerierten Inhalten gefüttert wird, Wikipedia bald den Rang ablaufen soll. Doch hier vergleichen die sensationsträchtigen Journalisten mal wieder Äpfel mit Birnen. Knol ist nichts mehr als eine reine Wissendantenbank, auf denen hilfsbereite User ihre Tipps und Ratschläge aus ihren Fachbereichen zusammentragen und der Community zur Verfügung stellen können. Der um einiges ältere Web 2.0 Dienst Squidoo erfolgt hier einen ähnlichen Ansatz. Doch mit einer ausgewachsenen Online-Enzyklopädie à la Wikipedia hat Knol nun wirklich kaum etwas am Hut. Trotztdem bietet die neue Plattform Selbstständigen also auch Unternehmen die Gelegenheit, ihren Expertenstatus zu stärken und gibt ihnen damit ein weiteres Werkzeug an die Hand, um ihre digitale Identität ins Positive zu formen.
    Der erste Beitrag (heißt hier:Knol) ist rasch erstellt. Nach erfolgreicher Registrierung verfasst der User eine kurze Bio, lädt nach belieben sein Foto hoch und setzt ein paar Links auf seine Websites oder Blogs. Bestehende Social Media Accounts werden automatisch erfasst. Dann kann´s auch schon losgehen. Die Knol-Community hat nach Veröffentlichung die Möglichkeit, wie bei einem gewöhnlichen Blogsystem auch, das veröffentlichte Posting zu kommentieren. Im Gegensatz zu Wikipedia kann der Artikel allerdings nicht einfach ohne Genehmigung des Autors geändert werden, sondern lediglich Verbessungvorschläge eingereicht werden. Hinzu kommt, dass gleich mehrere Einträge zu einem bestimmten Thema verfasst werden können. Leider ist das Portal derzeit nur in englischer Sprache verfügbar, was mich aber nicht davon abhielt schon einmal einen deutschsprachigen Artikel einzustellen.
    Für mich jedenfalls, erweist sich Knol als ein wertvoller Kanal, um meine Fachbeiträge auf einer zentralen Plattform zu bündeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jetzt fragt Ihr mich bestimmt, warum eine weitere Reputationsbaustelle aufmachen, wenn ich die Inhalte doch auch auf meinem eigenen Blog veröffentlichen kann? Das könnte ich in der Tat, aber warum sollte ich auf ein Glas frisch gepressten Google Juice verzichten! Würdet Ihr? Also dann, happy Posting!

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    Eine multimediale Woche sag´ ich euch, der heute mit einem eigenen Kanal für unser Buchprojekt markt start! bei sevenload gipfelte. Endlich schwirren unsere Clips nicht mehr so vaterlandslos durch das Social Web, sondern haben endlich eine gemütliche und reichweitenstarke Heimat gefunden. Abrunden wollte ich unsere erfolgreiche Runde nun mit einem weiteren Podcast, meiner Jubliäumsausgabe sozusagen. Auf diesem Wege möchte ich auch noch mal bei euch bedanken, für die gute gemeinten E-Mails mit Feedback aber auch konstruktiver Kritik und für die tollen Abrufzahlen im Marketingressort auf Itunes.
    Also, kleiner Knicks und: DANKEschön!
    In den folgenden 10 Minuten on Air, stellt uns Mitgründer Jörg Pommerenig seine Dokumentenplattform Docutrade vor. Ich weiß, aufmerksame Leser können sich bestimmt noch an diesen Artikel im März erinnern, aber nichts desto trotz war mir danach, Jörg nochmal Live für euch am Ohr zu haben. Gelohnt hat es sich allemal. Denn es gibt Neuigkeiten, die in jedem Fall herausposaunt werden sollten. ;-) 

    Na dann, Ohren auf und Podcast ab!
    Get the Flash Mp3 Player widget and many other great free widgets at Widgetbox!

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    Heute erreichte mich zur Abwechlung einmal eine vorbildliche
    Pressemitteilung. Diesmal wurde ich nicht nur mit einer persönlichen
    Anrede angesprochen, sondern ich stand sogar vor der freien
    Entscheidung, ob ich diese veröffentlichen mag oder nicht. Das ist doch
    mal ein Fortschritt in die richtige Richtung, liebe Mittelständler.
    Des Weiteren fand ich das Thema insofern interessant, da es meinen letzten Beitrag vom 10. März ganz gut ergänzt. Bei xinxii
    handelt es sich nämlich um einen weiteren virtuellen Marktplatz, der
    Ihnen als Autor bei jedem Download Ihres Dokuments, eine entsprechende
    Provision X ausschüttet. Die Plattform ist hübsch und übersichtlich
    gestaltet und der Anmeldeprozess geht rasch und unkompliziert von
    statten.
    Erwähnenswert ist in dem Fall auch, dass die "Initiative Mittelstand" xinxii
    unter 1.600 Bewerbungen aus ganz Deutschland als "Innovationsprodukt 2008"
    ausgezeichnet hat. Hier stach das Portal laut Jury, vor allem durch seinen Nutzwert,
    seinen Innovationsgehalt und seine Mittelstandseignung hervor.
    Der hohe Nutzenwert für Autoren liegt laut Portalbetreiber in der sofortigen, selbständigen
    (Do-it-yourself) und kostenfreien Vermarktung, wobei ein eigener Nutzerbereich
    Einblick in Echtzeit-Statistiken gewährt und Editierungen der Einträge
    ermöglicht. Doch nicht nur nur Autoren, sondern auch Leser profitieren von einem
    umfassenden und breitgefächerten Themenspektrum in über 600 Rubriken sowie von
    der Bewertungs- und Kommentarfunktion.
    Meine Empfehlung: Falls auf
    Ihrer Festplatte Ratgeber, Tipps oder sonstige nutzenstiftenden
    Dokumente schlummern, die im Zusammenhang mit Ihrem Business stehen,
    nur hoch ins Netz damit. Denn wie sagt man so schön: es gibt nichts zu
    verlieren, sondern nur zu gewinnen! Ihr Sebastian Voss

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    Schärfen Sie Ihr Expertenprofil

    Sie schreiben gut und gerne Artikel zu Ihrem Fachgebiet, haben die eine oder andere Diplomarbeit daheim in der Schublade liegen oder haben etwa schon das erste eigene E-Book verfasst? Dann sollten Sie die guten Stücke nicht verstauben lassen, sondern diese lieber werbewirksam im Internet präsentieren. Auf   der Dokumentenplattform Docu Trade zum Beispiel, können Sie dies jetzt gerne tun. Somit können Sie Ihre Schriftstücke nicht nur einstellen und damit als Autor Geld verdienen, sondern auch Ihren Expertenruf in Ihrer Branche pflegen. Doch was sich nun im Einzelnen unter der kostenlosen Dokumentenplattform verbirgt, erklärt uns gleich Mitgründer Jörg Pommerening in einem kleinen Interview.1. Welchen Zweck erfüllt Ihre Plattform? Wer trifft sich hier?
    Docu Trade ist eine kostenlose Dokumentenhandelsplattform und Web 2.0 Community zum online Vertrieb von digitalem Content (Von der Diplomarbeit über e-books und Vorlagen bis zum Roman kann hier jeder Autor seine Texte vermarkten und das kostenlos). Hier treffen sich Profi – und Hobby Autoren gleichermaßen, sowie Wissenssuchende zu allen technischen und nicht technischen Themen.
    2. Welche Vorteile bieten Sie Ihren Mitgliedern – was macht Sie einzigartig?
    Docu Trade ist die weltweit einzige Autorenplattform und Online Verlag auf Basis einer Handelsplattform (keine Shop Lösung), das bedeutet der Autor erhält 100 % seines Geldes für ein verkauftes Dokument direkt auf sein Konto, erst nach 4 Wochen berechnet die Plattform zw. 10 und 25 % Provision (dies sind z.Zt. die günstigsten Konditionen beim Handel mit Büchern und Dokumenten). Ebenfalls einzigartig ist das umfangreiche Networking Modul. Hier können sich Autoren und Wissenssuchende zu Netzwerken und Communitys vernetzen.
    3. Wann wurde Ihre Plattform gegründet und wie viele Mitglieder hat sie jetzt?
    Docu Trade wurde im Juli 2006 gegründet und ist seit Januar 2007 als Web 2.0 Plattform online. Mittlerweile zählen wir über 1.200 registrierte User und Autoren. Darüber hinaus gibt es Partnerschaften mit e-load 24 (Jörg Schieb ebooks) sowie Janolaw und einigen anderen Anbietern von qualitativ hochwertigem Content.
    4. Welches Unternehmen steckt dahinter?
    Hinter Docu-Trade steckt die Firma Docu-Trade Ltd. & Co KG aus Neukirchen – Vluyn. Gegründet wurde Docu-Trade von Jörg Pommerening, Ivo Haarmann und Christoph Koenen.
    5. Welche Instrumente setzen Sie schwerpunktmäßig in Ihrem Kommunikations-Mix ein?
    Wir setzen hauptsächlich Direktansprache, Pressemitteilung und redaktionelle Beiträge ein, um unsere Docu Trade bekannter zu machen.

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    Neu im Netz: Businessworld.de

    13. Februar 2008 by

    Über welche Online Video-Kanäle verstreuen Sie eigentlich Ihre Firmenspots? Darf Ich raten: über die großen Drei: Youtube, Sevenload und Google Video? Im Grunde genommen keine schlechte Wahl. Denn hier erschließt sich Ihr Streifen eine beachtliche Zuschauerschaft. Vom Nordkap bis Feuerland sozusagen. Doch beachten Sie bitte: Angeklickt und weiterversendet werden meist nur diejenigen Spots, die entweder dem User einen hohen Nutzwert versprechen oder einfach nur zum Schreien komisch sind – sprich über genügend Mundpropaganda-Potenzial verfügen. Wie z.B. im Fall des vorangehenden machdudas-spots. Kann Ihr Selbstgedrehter hiermit aufwarten? Falls Ihr Spot nur im mittleren Durchschnitt schwimmt, kann es leicht passieren, dass er bei der Fülle des Angebots schnell absäuft.
    Daher mein Tipp: Weichen Sie doch mal auf einen Kanal aus, der mehr B2B-Like angehaucht ist, wie beispielsweise die funkelnagelneue Plattform "businessworld.de". Hier haben Sie die große Gelegenheit Ihren angefertigten Spot gleich 15 Themenbereichen, von Wirtschaft bis Architektur & Kunst; und rund 6 Branchen, von Dienstleistung bis Versorgung zuzuordnen. Das Portal ist jung, deshalb stehen die Chancen gut, dass Sie auch gesehen werden!  Ihr Sebastian Voss

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    Networking im Netz (5): Successity

    Nur durch Zufall bin ich auf meiner letzten Online-Recherchereise auf die äußerst attraktive Networkingplattform "successity.de" gestoßen. Ich muss zugeben, mein erster Gedanke war: Nicht noch so eine von diesen Businessplattformen – haben wir denn nicht langsam aber sicher genug davon. Die gleichen – bis auf ein paar Ausnahmen – sowieso, wie ein Ei dem anderen. Doch weit gefehlt – Fehler meinerseits. Als notorischer Web 2.0-Enthusiast mit der Lizenz zum Testen, machte ich mich nach erfolgreicher Anmeldung auf successity gleich mit ein paar nützlichen Funktionen bekannt. Eine Abgrenzung zum Wettbewerb ist aus meiner Sicht klar vorhanden! Aber diese Feststellung reichte mir noch nicht ganz, ich wollte noch ein bißchen mehr über die Multi-Plattform in Erfahrung bringen. Dazu konfontierte ich gleich einmal die Gründerin von successity, Frau Dr. Kirsten Mennenga, mit meinen  neugierigen Fragen.

    1. Welchen Zweck erfüllt Ihr Netzwerk? Wer networkt hier?Bei successity geht es darum, die User in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen dabei einen virtuellen und dauerhaften Begleiter zu verschaffen, der in den Bereichen Business, Beruf & Karriere sowie den angrenzenden Lebensbereichen Unterstützung und Impulse liefert.Die Zielgruppen von Successity.de sind engagierte Menschen, die beruflich wie privat etwas erreichen wollen.2. Welche Vorteile bieten Sie Ihren Mitgliedern?1. Successity bietet neben ausgereiften kostenlosen Kontaktfunktionen und interaktivem Austausch zwischen den Usern ein anspruchsvolles und inspirierendes Magazin. In diesem Magazin – und damit ergänzend auch in den Foren – werden journalistisch hochwertige Inhalte geboten, die Business- und Wissensinteressierte langfristig als Mitglieder an die Plattform binden. Im Unterschied zu anderen Netzwerken, werden bei Successity die Foren von namhaften und versierten Experten moderiert. 2. Virtuelle Erfolgsteams – die virtuelle Erfolgsschmiede: Ganz im Sinne des Successity- Mottos „mehr als nur Networking“ basiert die zweite Säule der Plattform auf dem Modell der „virtuellen Erfolgsteams" – ein telekooperatives Lern- und Beratungsnetzwerk. Von und mit Anderen lernen, eigene Ziele strukturiert zu erreichen – das ist der Grundgedanke der virtuellen Teams. Die technischen Voraussetzungen sind dafür geschaffen, womit Successity alleiniger Anbieter virtueller Erfolgsteams ist.3. Säule: virtuelles Beratercenter – Durchblick mit Mausklick:  Die dritte Säule von Successity ist das virtuelle Beratercenter (derzeit im Relaunch). Tiefergehende, individuelle und kompetente Beratung durch qualifizierte Berater in Business-, Karriere aber auch Rechts- und Steuerfragen. Der Clou: Der Preis für die Frage wird nach dem Prinzip des Angebots und der Nachfrage von den Usern selbst bestimmt. Die Berater entscheiden im Wettbewerb über die Annahme eines Beratungsauftrags.Was Successity sonst noch bietet:1. Virtueller Marktplatz für überregionale Onlinewerbung – Successity bringt unter dem Dach des Netzwerkes Werbetreibende und User zusammen. 2. Successity.de ermöglicht das Erstellen eigener Foren und somit der Bildung eigener Netzwerke. Die Foren werden von Privatpersonen ebenso verwendet wie von Vereinen oder Unternehmen. Durch die kontinuierlich steigende Anzahl an Foren wächst die Thementiefe des Netzwerks kontinuierlich an.3. Neu: Regionale Unternetzwerke. Je nach Postleihzahl öffnet sich für den Successity User auch ein kleines regionales Netzwerk mit regionalem virtuellen Online-Markt, regionalen Foren, Eventkalender. 3. Wann wurde Ihr Netzwerk gegründet und wie viele Mitglieder hat es jetzt?Successity wurde Mitte 2005 gegründet, aktuell hat das Netzwerk über 2000 Mitglieder.

    4. Welches Unternehmen steckt dahinter?Das Netzwerk wurde von Dr. Kirsten Mennenga (KiMedia GbR) gegründet und wird derzeit von einem 25-köpfigen Team bestehend aus Experten und Fachleuten aller Branchen betrieben.
    5. Welche Instrumente setzen Sie schwerpunktmäßig in Ihrem Kommunikations-Mix ein?Neben Pressearbeit, Newsletter-Marketing und zwei Blogs, die wir betreiben, setzen wir bewusst auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Da bei uns Qualität vor Quantität geht und dabei die User im Mittelpunkt stehen, sind wir sicher, dass wir im Netz immer bekannter werde.
    6. Ausblick: Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Marketing-Kommunikation in den nächsten Jahren verändern?Wie man heute schon erkennen kann sind Communities Dreh- und Angelpunkt des virtuellen Geschehens und erfreuen sich als selbst organisierte Informations- und Kommunikationsplattformen immer größerer Beliebtheit. So wird in virtuellen Communities mittlerweile alles ausgehandelt – egal ob es dabei um die persönliche Bekanntmachung der eigenen Person, einer Dienstleistung oder um den Erfolg von Marken und Produkten geht. Die damit verbundene Bedeutungszunahme von Weiterempfehlungen ist dabei nur ein Effekt, der für ein erfolgreiches Marketing fortschrittlicher Unternehmen zukünftig eine große entscheidende Rolle spielt.       
          Aufgeräumter Login-Bereich mit vielen nützlichen Funktionen samt virtueller Visitenkarte zum Verschicken.

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