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Startups

Was Sie von Frodo und dem Herrn der Ringe über Marketing lernen können

“Sind Existenzgründer Helden?”

Das fragt die startbox in Berlin in ihrer ersten Blogparade.

“Nein.” glaube ich und sage ihnen auch gleich, warum. Zuerst zwei weitere Fragen.

  • Was unterscheidet Gründer von Helden?
  • Was können Gründer und jeder Unternehmer von Helden wie Frodo (Herr der Ringe) für’s Marketing lernen?
  • Ich meine, darum geht’s hier schließlich. Um Marketing. Und nicht um Gute-Nacht-Geschichten, oder?

    Also, bleiben Sie bei mir.
    Die Reise des Helden
    Die startbox beschreibt eigentlich die Reise des Helden und nicht den Helden selbst. Die sogenannte Heldenreise war schon immer die Grundlage für jede gute Geschichte. Die alten Griechen schickten Odysseus und zahlreiche Götter auf gefährliche Reisen. Jeder erfolgreiche Holly- und Bollywood-Streifen erzählt eine Heldenreise. Jedes Produkt und jedes Gesicht verkauft sich besser mit einer guten Story. Ich bin Vertriebsunterstützer :)

    Die startbox vergleicht den Schritt ins eigene Unternehmen mit dem Beginn einer Heldenreise und sagt: “Ja, Gründer sind Helden.”, weil…

  • Der Held bricht auf ins Land der Abenteuer.
  • Er entdeckt Neues und wagt etwas im Land der Abenteuer.
  • Er kehrt nach Hause zurück und bereichert das Gewohnte mit dem Neuen.
  • Klingt zunächst wie eine Existenzgründung:

  • Der Gründer macht sich selbständig.
  • Er bietet etwas Neues und versucht, es zu verkaufen.
  • Er verdient Geld und sein Unternehmen wächst.
  • Soweit die Theorie. In der Praxis besteht die Heldenreise aus zwölf Etappen anstatt aus drei. Vor dem Aufbruch kommt erst noch der Ruf und dann die Weigerung.

    Bevor Frodo das Auenland verlässt, um den bösen Ring zu vernichten, ist ihm der Ring total egal. Er denkt nicht im Traum daran, das gemütliche Auenland zu verlassen. Gandalf bequatscht Frodo so lange, bis dieser schließlich nachgibt. Das nennt man Nötigung. Oder sehe ich das falsch? Frodo wird praktisch gezwungen, sich in Gefahr zu begeben.
    Der Held geht nicht freiwillig
    Helden machen sich stets unfreiwillig auf den Weg ins Ungewisse. Irgendwelche Umstände und ein gewiefter Laberkopp schicken den Helden fast ins Verderben. So wie unseren armen Freund Frodo. Existenzgründer machen sich – hoffentlich – freiwillig selbständig und haben wenigstens eine ungefähre Vorstellung, wie sie Geld verdienen wollen. Natürlich ähnelt manche Gründung einer Abenteuergeschichte. Aber während die Heldenreise ein Happy End hat, steht am Ende einer abenteuerlichen Gründung die Pleite – Unhappy End.

    Und trotzdem:
    Die Heldengeschichte ist das beste Marketing-Instrument für Gründer
    Steve Jobs gründete Apple aus der elterlichen Garage heraus gegen viele Widerstände. Die eigenen Leute schmissen ihn später raus, als es ihnen mit ihm zu bunt wurde. Jahre später rief Apple Steve Jobs wieder zu sich, um Apple vor der Pleite zu retten. Steve stürzte sich wieder ins Abenteuer. Heute steht Apple besser da, als je zuvor. Und, so traurig wie es ist, der frühe Tod von Steve Jobs macht die Heldengeschichte komplett. In Asien stirbt der Held oft am Ende der Geschichte.

    Auch die Entstehungen von Facebook, der Teekampagne oder ALDI klingen wie Abenteuergeschichten. Was genau daran wahr ist…? Wen stört’s? Klingt gut.

    Wenn Sie Ihr Unternehmen bekannter machen wollen, schmeißen Sie nicht mit Zahlen, Produkt-Eigenschaften und dem üblichen Marketing-Geschwätz um sich. Erzählen Sie eine Geschichte und machen Sie sich, Ihren Laden oder Ihr Produkt zum Helden einer spannenden Reise.
    Schreiben Sie Ihren eigenen Helden-Reisebericht
    Nehmen Sie sich zwanzig Minuten Zeit, ein Blatt Papier und einen Stift und beantworten Sie einfach folgende Fragen.

  • Welches Problem wollten Sie bei der Existenzgründung lösen?
  • Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie bei der Entwicklung zu kämpfen? Drama, Baby. Drama.
  • Wie haben Sie es schließlich geschafft? Wer half Ihnen?
  • Wie können Ihre Kunden von der Lösung profitieren?
  • Was müssen Ihre Kunden als nächstes tun, um die Lösung zu bekommen?
  • OK, jetzt sind Sie dran. Erzählen Sie Ihre Geschichte in fünf Sätzen unten in den Kommentaren.

    Sie können das… und wir vom Marketingberater-2.0 sind gespannt…

    Beste Grüße aus Berlin sendet Ihnen Hans Steup

     

    Bildquelle:  © Stefan Bayer / pixelio.de

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    tweetmeme_url = ‘http://sebastianvoss.typepad.com/markterfolgsblog/2010/05/social-media-flashback-kw-20.html’;

    Das (hoffentlich) sonnige Wochenende möchte ich jetzt kurz mit meinem Social Media Flashback einleiten, denn auch in der 20. KW hat sich in Sachen Social wieder einiges getan.
    Die Ausgaben für Online-Werbung im Social-Media-Umfeld steigen in 2010 weiter an. Über 80 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen BVDW-Umfrage prognostizieren eine Erhöhung für dieses Jahr.
    Google Adwords sind das große Vorbild für die Facebook-Ads. Der businessinsider erläutert, dass Facebook auf dem richtigen Weg ist, um seine Mitglieder zu erreichen.
    Ich hab es schon länger vermutet, doch jetzt ist es offiziell: Die klassische Werbung verliert an Bedeutung. In dieser umfangreichen Vergleichsstudie wurde die Wirkung von PR- zur klassischen Beiträge gemessen. Und dies gilt besonders, wenn es sich um die Kaufentscheidung für ein Auto, Kosmetikartikel oder Elektronikgeräte handelt.Wer viele Twitter-Follower für sich verzeichnen kann, hat einen besonders großen Einfluss, weil große Reichweite? Falsch gedacht: Allein die RT-Quote (Wiederholung) mache die wirklichen Meinungsführer auf Twitter aus. Das behaupten jedenfalls 4 Gelehrte in ihrem Paper “Measuring User Influence in Twitter: The Million Follower Fallacy”. Die Hintergründe liest im Netzökonom.
    Immer wieder tauchen im Netzt Worst-Case Berichte über Unternehmen auf, die durch ihr (unwissentliches) Fehlverhalten im Social Web ihrer Online-Reputation immensen Schaden zufügen. Doch das deutsche Versandhaus Otto zeigt bravourös, das es auch anders geht. Mit dem Betrieb von zahlreichen Online-Präsenzen, transparenter Firmenkultur und dem Willen zum Dialog geht der vor 60 Jahren gegründete Konzern mit gutem Beispiel voran. Herzlichen Glückwunsch!
    Doch kein Erfolgsbeispiel ohne erfolgsversprechende Regeln. Der Mashable-Blog gibt uns die 21 Gebote für faires Social Media Engagement an die Hand. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht, finde ich.
    Seid Ihr auch ein Lena-Fan? Wenn ja, wie hoch stehen für sie die Gewinnchancen im Eurovision-Song-Contest am 29. Mai. Google nutzt den Aufmerksamkeitsrummel und stellt dazu ein Prognose-Gadget bereit.
    Einen kleinen Rummel gab es auch am Montagabened im Anglo-German-Club. Dort nämlich stellte sich die neu gegründete Beteiligungsgesellschaft Hanse Ventures den neuigierigen Fragen der Presse. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und sprach in einem marktstart-Webcast mit Mitgründer Sarik Weber über Fakten und Hintergründe.

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    Freie Praktikumsplätze @yellow1.de!

     Hallo liebe Mitleser! Ich habe wirklich nie gedacht, dass ich diese Kategorie einmal anlegen werde, aber der Volksmund meint ja bekanntlich:  "Sag niemals nie"! Doch auch der Marketingberater 2.0 möchte der Wirtschaftskrise 09 trotzen und  engagierten jungen Menschen eine spannende (selbstverständlich vergütete) Praktikumsstelle bei einem Web 2.0-Startup vermitteln!Genug der Vorrede und des künstlichen Aufblasens – nun zur konkreten Ausschreibung: Die just gestartete Business-Suchmaschine yellow1, sucht
    schnellstmöglich fleißige und internetaffine Praktikanten für die
    Bereiche Produktmanagement, Online-Marketing und Business Developement.Der oder diejenige sollte
    Spaß am Kontakten und am "Leben im Netz" haben. Das heißt:
    Facebook, StudiVZ und MySpace sind Social Networks und keine Malaysischen Zwischenmahlzeiten. Weiterhin sollte ein konzeptionelles und organisatorisches
    Talent und die Motivation etwas "zu bewegen" vorhanden sein.
    Daneben sollte die Allgemeine Hochschulreife absolviert und erste erfolgreich
    abgeschlossene Studiensemester (Fachrichtung zweitrangig) beendet worden
    sein. Die Kandidaten sollten sich für das Praktikum 1 bis 6 Monate
    Zeit nehmen. Ich habe persönlich noch einmal nachgefragt: eintönige
    Arbeiten, stumpfer Telefondienst, Kaffee-Kochen oder Kopierarbeiten
    zählen nicht zu den Haupteinsatzbereichen! ;-)  Auf die Frage was die yellow1-Prakikanten mit nach Hause nehmen, antwortete Anita Tusch: „Neben den Einblick in ein modernes und expandierendes Web 2.0-Startup, lernen unser Praktikanten in einem lockeren Umfeld eigenverantwortlich zu arbeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Vom Auf- und Ausbau wertvoller Kontakte in der Online-/Medienwelt ganz zu schweigen.Wenn sich jetzt unter euch der ein oder andere Studierende angesprochen fühlt, solltet Ihr keine Zeit verlieren und Eure Kurzbewerbung mit der Chiffre: #MB20180209 e-mailen an: a.tusch@yellow1.comIch wünsche allen Bewerbern viel Erfolg! P.S. Kurz vor Toresschluss konnte ich noch in Erfahrung bringen, dass auch einOnline-Product-Manager (zur Festanstellung) gesucht wird…

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    Buzz-Analyse: Startup Monitor 2008 II

    Die folgende Nachricht wurde mir von meinem Kollegen David Nelles, PR-Manager der bei ethority aus Hamburg zugetragen. Die emsigen Hansestädler kümmerten sich wieder einmal um die Auswertung der Online-Gespräche über die deutschen Startups. Um einen möglichst repräsentativen Querschnitt für den Startup Monitor 2008 II zu erlangen, flossen in die Buzz-Analyse im Rahmen von September bis Oktober 2008 17.700 Meinungsäußerungen von Usern in deutschsprachigen Weblogs und Foren ein. Durch ein besonderes Crawlerverfahren, gelang es der Agentur nicht nur eine mengenmäßige Aussage zu treffen, sondern duch den semantischen Ansatz auch Meinungen über das Image der Unternehmen zu Tage zu fördern. Das Ergebnis spricht für sich:
    Über StudiVZ wurde am meisten diskutiert und das auch nicht immer positiv. Vielfach wurde Kritik geübt. Aber ist das ein Wunder? David Nelles geht davon aus, das der thematisierte Führungswechsel und die negative Einschätzungs angesichts des wirtschaftlichen Erfolgs für diesen schlechte Meinungshorizont verantwortlich sind.
             
    Das Bewertungsportal Qype und das Geo-Network Plazes können sich über ihre Beliebtheit freuen. Besonders bei letzterem kann man erkennen, das mobile Anwendungen immer beliebter werden und zukünftigen Entwicklungen mit großen Erwartungen entgefiebert werden.Die Ergebnisse zeigen uns, dem Online-Elefantengedächtnis entgeht wirklich nichts. Alle Gespräche die User irgendwann auf irgendeiner Plattform getätigt haben und bei denen der Talk bereits in Vergesseneit geraten ist, kann die Reputation eines Unternehmens im Netz immer noch nachhaltig belasten. Kunden, die mich auf solche Beispiele ansprechen, entgegne ich immer mit der Formulierung: Verhindern lässt sich Negativpublicity nicht, Mann oder Frau sollte ihr nur offen und bereitwillig ins Augen sehen. Dann klappt´s auch mit dem Image!

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    Podcast: Heute schon gexaeggt?

    14. November 2008 by
    Podcast: Heute schon gexaeggt?

    Ein Geburtstag ist kein Grund um auf der faulen Haut zu liegen, deshalb habe ich auch wie gewohnt meinen Podcast-Termin eingehalten und die Episode 13 heute on-air gestellt. In meiner Sendung drehtsich diesmal alles um den interessengesteuerten Suchdienst Xaegg, der gerade einmal 2 Wochen jung ist und sich derzeit in der Open Beta Phase befindet. Im Interview stand mir Marco Hamburger Rede und Antwort, der bei Xaegg für Marketing und Vertrieb zuständig ist.

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    Marketingberater 2.0 @Exist 2008

    Ich muss ehrlich zugeben, das letzte Blogposting ist schon ein Weilchen her. Aber man muss halt Prioriäten setzen und wie mein Geschäftspartner Sebastian Wartenberg immer zu sagen pflegt: "Gehaltsproduzierende Maßnahmen haben Vorrang". Deshalb fiel mein Social Media Producing auch ein wenig nach hinten zurück. Natürlich habe ich nicht gefaulenzt. Das auf dem Blog zwischendrin nichts passiert, heißt noch lange nicht, dass ich auf der faulen Bloggerhaut liegen.
    Als Videopodcaster waren Herr Wartenberg und ich, auf der diesjährigen Exist unterwegs, um einige Folgen für den Social Media Webcast und markt start! abzudrehen. Ein kurzes Fazit: Lecker Essen, enge Standbauten, einige Venture Capitalists aber eine Reihe von verheißungsvollen Gründerideen.
    Eine davon war das nützliche Kollaborations-Werkzeug von Rapidrabb.it, das den Agenturalltag in der Projektkoordination und -kommunikation vereinfachen soll. Der rapidrabb.it-Mitgesellschafter Silvan Tecumseh-Golege und ich beschlossen kurzerhand, dass wir über den Social Media Webcast 3 Gratiszugänge verlosen. Wer einen davon gewinnen möchte, hinterlässt einfach einen kurzen Kommentar und dann kann´s auch schon losgehen.

    Link:

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    Erst vor Kurzem ist das neue Musik-Portal adtunes online gegangen. Bis jetzt kam es zu unzähligen Nennungen in On- und Offline Presse, Blogs und Mikromedien. Das Portal macht in schickem Design legales Hören von Musiktiteln möglich. Darüber hinaus kann sich der adtunes-Besucher seinen Ohrenschmaus auch mittels persönlicher Playlisten zusammenstellen. Das war´s von der Konsumentenseite. Aber Ihr da draußen, als Marketingentscheider, Media-Berater oder Werbeleiter, fragt euch ja eher welche Werbemöglichkeiten die Plattform per se bietet, oder? Pressesprecher Sachar Kriwoj erzählt es uns gleich, in einer weiteren Folge meines Social Media Webcasts!
    PS: Ich mich ab heute entschieden, "Sie" absofort zu "Ihr" und "euchen". Denn ganz unter uns, wir kennen uns ja jetzt schon ein Weilchen. Ich hoffe Ihr könnt damit Leben. Wenn nicht, merke ich das wahrscheinlich an der aprupt sinkenden Zahl meiner RSS-Feeds. Aber wir wollen den Teufel bekanntlich nicht an die Wand malen.

    Link: sevenload.com

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    Podcast Episode 9: FreundeNews geht online

    Wie schon Michael Domsalla in seinem Beitrag den Punkt “Aggregation” mit als den wichtigsten Trend im Web 2.0 anführt, habe ich heute einen Gast in meiner Sendung, der solch einen Dienst in Deutschland angestoßen und an den Start gebracht hat.
    Vincent Nicolai, Mitgründer von FreundeNews.de, berichtet über Features, Mehrwert und wie er gemeinsam mit seinem Team das Thema Lifestreaming zukünftig beim Gros der Internetsurfer populärer machen möchte. Sie dürfen gespannt sein, ich war es auch!
    Nun viel Spaß beim Hören! Ihr Sebastian Voss
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    Die Benutzeroberfläche ist nüchern und übersichtlich.

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    Ratgeber 2.0: Medienkooperation mit Förderland

    Heute habe ich mich entschlossen meinen formschönen Blog einfach mal als Newsschleuder zu mißbrauchen! Wie ich Ihnen in einem meiner letzten Beiträge bereits offiziell bekanntgegeben habe, fahren wir zurzeit das auch für uns äußerst lehrreiche Buchprojekt: markt start! Gestern konnten sich mein Partner und ich über mediale Verstärkung freuen, denn foerderland ist mit auf den eilenden Mitmach-Zug aufgesprungen. Aber was soll ich da noch lange ausholen – lesen Sie selbst:
    "markt start!" – von Gründern für Gründer


    Auf
    marktstart-dasbuch.de entsteht Kapitel für Kapitel ein Gründerhandbuch,
    dessen Inhalt die Leser des Blogs maßgeblich mitgestalten. Ins Leben
    gerufen wurde dieses einzigartige Buchprojekt von Sebastian Voss und
    Sebastian Wartenberg – und förderland steht den beiden
    Unternehmensberatern mit Rat und Tat zur Seite.

    <!–
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    // –>
    "markt start!" – das Praxishandbuch für Unternehmensgründer.

    Wie sieht eigentlich das perfekte Handbuch für Gründer aus? Fragen wir doch die, die es wissen müssten – nämlich die Gründer selbst, dachten sich die beiden Unternehmensberater Sebastian Voss und Sebastian Wartenberg und riefen "markt start! – Das Praxishandbuch für Unternehmensgründer" ins Leben.
    Ganz
    im Zeichen von Web 2.0 richtet sich der Inhalt des Buches nach den
    Wünschen der künftigen Zielgruppe – interessierten Gründern, die auf
    dem Weblog marktstart-dasbuch.de durch Kommentare und Feedback Gelegenheit haben, Einfluss auf den Inhalt des Ratgebers zu nehmen.
    Um
    das komplexe Informationsgerüst besser zu veranschaulichen, sind die
    einzelnen Wissensbausteine in die fiktive Story von Peter Flink und
    Paul Hastig eingebettet, die sämtliche Etappen einer
    Unternehmensgründung – von der Fördermittelbeantragung über den
    Businessplanwettbewerb bis hin zur Werbekampagne – durchlaufen.
    Weitere Features auf dem markstart-Blog sind Experteninterviews im Webcast-Format, die gewonnene Informationen zu jedem Schwerpunktthema noch verdichten sowie ein Literaturverzeichnis, angelegt als Social-Bookmarking-Fenster. Das fertige Praxishandbuch für Unternehmensgründer soll dann im Frühjahr 2008 im Verlag Shaker Media erscheinen.
    Unterstützt
    werden die beiden Unternehmensberater von foerderland.de, dem
    Nachrichten- und Informationsportal für Gründer und Unternehmer, in
    Form einer umfassenden Medienpartnerschaft. Neben der redaktionellen Berichterstattung wird auch Sebastian Voss selbst in einer 14-tägig erscheinenden Serie auf förderland -
    die zudem im förderland-Newsletter ausgegeben wird – interessierte
    Leser über die neuesten Entwicklungen von "markt start!" auf dem
    Laufenden halten.
    "Wir freuen uns, förderland als starken
    Partner an unserer Seite zu haben. Durch gemeinsame Aktivitäten haben
    wir nun die Gelegenheit unsere mediale Schlagkraft weiter zu
    erhöhen und damit noch mehr aktive Leser für markt start! zu gewinnen",
    erklärt der Berliner PR-Experte Voss.
    "Ein Buch, das über die
    typischen Inhalte für Gründer hinausgeht und Themen direkt aus der
    Praxis aufgreift, entspricht genau der Philosophie von förderland“, so
    Michael Pott, Mitgründer von förderland. "So wird nicht nur Theorie
    gelehrt, sondern durch Praxiswissen Erfahrungen weitergegeben und vor
    Stolpersteinen gewarnt."
    Neben förderland werden Voss und Wartenberg unter anderem auch vom Social Bookmarking Dienst Mister Wong und dem Business-Blogger Burkhard Schneider unterstützt.

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    Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass meine Text-Beiträge in der letzten Zeit ein bißchen abgenommen haben. Doch das nicht ohne Grund: denn ich blogge zurzeit fremd! Und deshalb auch dieser kleine Post als Hinweis auf unser gerade frisch angelaufenes Buchprojekt namens "markt start! – Das Praxishandbuch für Unternehmensgründer" Unser Motiv dabei? Wir möchten einen Ratgeber verfassen, der auch auf die Belange und Interessen der gründenden Leserschaft (möglicherweise Sie!) eingeht. Aus diesem Grund haben wir ein kleines aber feines Blog ins Netz gestellt, auf dem unser bescheidenes Werk peu á peu wachsen und gedeihen lassen. Der Clou: Sie als vermeintlicher Existenzgründer haben die einmalige Gelegenheit die Tiefe und Ausführlichkeit der einzelnen Kapitel selbst zu steuern. Im Klartext: Fragen Sie uns zu bestimmten Kapitelthemen ausgesprochen viele Löcher in den Bauch, werden wir (Mein Geschäftspartner Sebastian Wartenberg und ich) dies in der Endfassung, die im Frühjahr nächsten Jahres übrigens auch als Paperback im Buchhandel erscheint, besonders ausführlich behandeln! Dies ist doch eine rege Beteiligung doch wert, oder? "markt start!" wird zusätzlich gefüttert mit Experteninterviews. Kleiner Vorgeschmack: Zum Thema "Blog-PR" hat sich kein Geringerer als Burkhard Schneider vom Best-Practice-Business-Blog zu einem Podcast breit schlag lassen. In Kooperation mit Mister Wong stellen wir Ihnen ferner ein Online-Literatur-Verzeichnis via Social-Bookmarking-Widget zur Verfügung. Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung ist bereits aufgeschaltet – die ersten Interviews erwarten uns nächste Woche. Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt mit sattem Erfahrungsaustausch! Mit dem Marketingberater 2.0 geht´s ab Freitag wie gewohnt weiter. Ihr Sebastian Voss

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